Unser Team

Ein offenener und wertschätzendes Umgang kann Berge versetzen.

 

Für uns ist es wichtig, eine gute Verbindung zu den Menschen zu haben, mit denen wir arbeiten. Wir verstehen uns als Team, das aus individuellen und erfahrungsreichen Menschen besteht.

Jede und jeder gibt einen wertvollen und wichtigen Beitrag zum Gelingen unserer Arbeit.

Unser Team setzt sich aus erfahrenen SozialpädagogenInnen, SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen, ReitpädagogInnen und ErlebnispädagogenInnen zusammen.

Alle MitarbeiterInnen der Abenteuerwerkstatt e.V. verfügen über jahrelange Erfahrung in der Arbeit und dem Umgang mit Menschen unterschiedlichster Art und mit den verschiedensten Hintergründen.




Axel Winkler

Geschäftsführer

Bereich Jugendhilfe,

Gewaltprävention und Fortbildungen

 

Ich heiße Axel Winkler, bin Jahrgang ´67 und habe vier Kinder im Alter von 14-20 Jahren. Als gelernter Zimmerer war ich zwei Jahre auf Wanderschaft. Anschließend machte ich eine Ausbildung zum Erzieher und Erlebnispädagogen.

Im Jahre 2005 habe ich die Abenteuerwerkstatt gegründet. 2008 baute und eröffnete ich den  Hochseilgarten in Lindlar. Seit 2012 ist die Abenteuerwerkstatt ein eingetragener Verein.

Zu meinen Aufgabenbereichen gehören neben der Geschäftsführung, die Arbeit in den sozialen Gruppen, die Konzeptentwicklungen und die Kontaktaufnahme zu Jugendämtern, Arbeitskreisen und anderen Foren.

Neben meinem Hund Snoop, habe ich eine ausgeprägte Leidenschaft für Comics und Sportarten wie Fußball, Judo, Klettern, Rennrad- und Mountainbike fahren. Nicht zu vergessen, meine umfangreiche CD- und DVD-Sammlungen.


Heidi Strack

 Bereich Jugendhilfe

- SPFH (Sozialpädagogische Familienhelferin)

- Begleitete Umgänge

 

Guten Tag, mein Name ist Heidi Strack, bin 61 Jahre jung und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Einer meiner Söhne wurde hörgeschädigt geboren und bedurfte besonderer Förderung.

 

Als Diplom- Sozialarbeiterin habe ich langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Arbeitsfeldern: Berufsförderung Jugendlicher, Hilfe für Menschen in Not, Arbeit mit Migranten, multikulturelle Kinder- und Jugendarbeit, Aufbau und Leitung einer multikulturellen Frauengruppe, Öffentlichkeitsarbeit, Verselbständigung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

 

Seit 2004 ist mein Wirkungskreis die Sozialpädagogische Familienhilfe, davon
9 Jahre auf selbstständiger Basis. Meine Arbeitsschwerpunkte sind die Arbeit mit Großfamilien, Verselbständigung Jugendlicher und die Zusammenarbeit mit
Familien in Ausnahmesituationen (z.B. Erkrankung und Familie).

 

In meiner Freizeit liebe ich es mit meiner Familie und meinen Freunden, am Liebsten in der Natur, Zeit zu verbringen. Kreativität ist ein wichtiger Baustein in meinem Leben.
 

 

 


Tobias Happe

Stell. Geschäftsführer

Bereichsleitung Tagesgruppe und Reitpädagogik

Mein Name ist Tobias Happe, ich bin Jahrgang 1976 und lebe in Lindlar. Ich bin Diplom-Pädagoge mit dem Schwerpunkt Sondererziehung und Rehabilitation und verfüge über berufliche Zusatzqualifikationen in den Bereichen Psychomotorik, Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren und Erlebnispädagogik.


Bevor ich bei dem Abenteuerwerkstatt e.V. anfing, habe ich u.a. in den Bereichen Psychomotorische Entwicklungsförderung, Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren, der Kinder- und Jugendpsychiatrie und vor allem viele Jahre in der stationären Jugendhilfe, zuletzt in leitender Funktion, gearbeitet. Einen gewichtigen Schwerpunkt bildete hier das Themenfeld der Autismus-Spektrum-Störungen (ASS).


Ausschlaggebend für meinen Wechsel zur Abenteuerwerkstatt e.V. waren vor allem die Möglichkeiten wieder unmittelbarer mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien zu arbeiten und mich konzeptionell bei den bestehenden und noch zu entwickelnden Angeboten des Abenteuerwerkstatt e.V. einzubringen.


Wichtig war und ist für mich in der Arbeit über gemeinsames Handeln in Beziehung zu treten und so Impulse zu setzen, die letztlich Entwicklungen und Veränderungen ermöglichen. Über die vielfältigen Methoden gepaart mit meiner Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien, konnte ich mir im Laufe der Jahre einen reichhaltigen „Rucksack“ packen. Dieser hilft mir dabei, den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten der mir anvertrauten Klienten gerecht zu werden, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, Veränderungen herbeizuführen und tragfähige Perspektiven zu entwickeln.    


Doris van Leeuwen

Bereich Tiergestützte Pädagogik
- Unterstützende Kraft Reitpädagogik und Pferdebetreuerin

 

Hallo, ich heiße Doris van Leeuwen ich bin Jahrgang`58 und lebe mit meiner Familie in Gummersbach. Ich bin gelernte Konditorin, Mutter und Oma.

 

Seit 2013 arbeite ich für den Abenteuerwerkstatt eV. in dem Bereich der tiergestützten Pädagogik. Ich kann auf 28 Jahre "Pferdeerfahrung" zurückblicken und diese natürlich gut in meine Arbeit einbringen. Durch mehrere Fortbildungs-Seminare in Entwicklungsbegleitung-Frühförderrung in der Reitpädagogik finde ich mich immer mehr in meine Arbeit ein.

 

Zu meinen Aufgaben zählen die Pflege und Haltung der Pferde, sowie die Arbeit mit den Kindern als unterstützende Kraft meines Kollegen Tobias Happe.

 

Ich selber kann über mich sagen, dass ich ein absoluter Pferde- und Hundemensch bin und mit großer Leidenschaft immer wieder neue Seiten in meinem Arbeitsfeld entdecke, die mich herausfordern und inspirieren! Zum Beispiel die "Pferdesprache" den Kindern nahe zu bringen, zu zeigen wie man vollkommen ohne Gewalt mit Pferden umgehen lernt....


Saimen Möller

Bereich Jugendhilfe

- Soziale Gruppenarbeit

- EB (Erziehungsbeistandschaften)

Hallo, mein Name ist Saimen Möller und ich bin der neue Praktikant in der Abenteuerwerkstatt. Derzeit absolviere ich mein Studium im Bereich der  Sozialen Arbeit an der Fachhochschule zu Köln und verrichte im Rahmen meines Praxissemesters ein halbjähriges Praktikum in der  Abenteuerwerkstatt.
Ich bin gelernter Kfz-Mechaniker. Nach meiner Ausbildung und einigen Jahren der Arbeit im industriellen Bereich orientierte ich mich um.


Durch die Arbeit meiner Mutter wurde ich von klein auf mit der Arbeit der stationären Kinder und Jugendhilfe konfrontiert, was mich zu dem Entschluss brachte, ich will einmal mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.


Da ich mir mein Leben lang persönliches „Knowhow“ angeeignet habe und ein von mütterlicherseits vererbtes Feingefühl im Umgang mit Kindern/Jugendliche mit auf den Weg bekommen habe, entschloss ich mich Soziale Arbeit zu studieren um später einmal selbst in der Kinder und Jugendhilfe tätig zu werden.


Meine persönlichen Stärken sehe ich im Bereich der technischen und handwerklichen Geschicklichkeit, meiner Fähigkeit mich in prekären Situationen stets aufs Neue zu motivieren und nie aufzugeben, sodass ich immer gewillt bin neuen Herausforderungen mit großem Engagement gegenüber zu treten.


Ich bin begeisterter Sportler, gehe viel Joggen und betreibe fast täglich Fitnesstraining. Darüber hinaus ist es mir wichtig, meine Leidenschaft zur Natur, sowie mein technisches Knowhow, in den unterschiedlichsten Bereichen des Handwerks, in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu integrieren.

 

 

 

Jonas Henscheid

 

Sportwissenschaftler und pädagogische Ergänzungskraft

 

Hallo, mein Name ist Jonas Henscheid. Ich bin 25 Jahre alt und lebe in Obersaurenbach, einem kleinen Ort in Ruppichteroth. Seit Juni 2016 bin ich Teil der Abenteuerwerkstatt und arbeite mit einer halben Stelle in dem tagesgruppenanalogen Projekt „AiD – Ankommen in Deutschland“. In dem Projekt kümmere ich mich unter anderem um wöchentlich stattfindende Sportangebote, wie Schwimmen, Fitness und Fußball.

Neben meiner Tätigkeit in der Abenteuerwerkstatt betreibe ich mit einem Kollegen eine kleine private Fußballschule, in der wir Kindern und Jugendlichen, ergänzend zum Vereinstraining, einmal wöchentlich altersgerechtes Fußballtraining anbieten.

 

Anfang 2016 habe ich mein Bachelorstudium „Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie“ an der Deutschen Sporthochschule Köln abgeschlossen und sammele somit in der Abenteuerwerkstatt meine ersten Erfahrungen in der Arbeitswelt.

 

Ich freue mich sehr in dem Projekt „AiD“ mein Sportinteresse mit dem Interesse am Umgang mit anderen Menschen kombinieren zu können und bin gespannt, welche Erfahrungen ich hierbei noch sammeln darf.

 

 

 

Salwah Gazal

Mein Name ist Salwah Gazal, ich bin 55 Jahre alt, in der Stadt Akko in Palestina geboren und lebe seit 25 Jahren in Deutschland.

 

Seit den 01.05.2016 verstärke ich das Team der Abenteuerwerkstatt mit den neuen Projekt  AID (Ankommen in Deutschland) als medizinische und hauswirtschaftliche Betreuerin für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge. Ich unterstütze das Team im Bereich der Integration und im täglichen Leben wie einkaufen, kochen, ärztliche Besuche und als Übersetzerin.

 

Ich bin von Beruf gelernte Krankenschwester und kann meinen Beruf jedoch nicht mehr ausüben. Allerdings wollte ich die Arbeit mit Menschen nicht aufgeben und habe mich deshalb für diese Richtung entschieden.

 

Die Arbeit mit den jungen Menschen macht mir sehr viel Spaß und ich bin voller Hoffnung und Elan, dass es so weiter geht und wir mit unserer Arbeit den Jugendlichen ein bisschen Hoffnung und Selbstständigkeit mit auf den Weg geben.

 

 

Daniel Hoffmann

Sozialpädagoge & Erlebnispädagoge

Bereiche Jugendhilfe und erlebnispädagogische Sozialkompetenztrainings für Schulklassen

 

Hallo, mein Name ist Daniel Hoffmann und seit dem 01.09.2015 verstärke ich das Team der Abenteuerwerkstatt. Ich bin 35 Jahre alt, Diplom- Sozialpädagoge von Beruf, Erlebnispädagoge im Herzen und arbeite zurzeit noch nebenberuflich an der Erlangung meines Masters in Heilpädagogik. Ich bin verheiratet und wohne mit meiner Frau und unserer Hündin Mila im schönen Much im Rhein-Sieg-Kreis. Vor meinem Wechsel zur Abenteuerwerkstatt, habe ich im Jugendzentrum unserer Gemeinde gearbeitet und war davor noch im Bereich der Tagesgruppenarbeit, dort später in Leitungsfunktion tätig.

 

In der Abenteuerwerkstatt begleite ich neben meinen 3 sozialen Gruppen noch die erlebnispädagogischen Schulprogramme, bin im Bereich der Einzelfallhilfen unterwegs und betreue zurzeit zwei syrische Familien in Kürten.

 

Auf meine neue Aufgabe hier freue ich mich sehr und hoffe, Sie alle in der nächsten Zeit auch im persönlichen Kontakt kennen zu lernen.

 

 

Christian Quabach

Hallo mein Name ist Christian Quabach.

 

Ich bin Jahrgang 1988, gebürtiger Gummersbacher und seit Mai 2016 Fahrer der Abenteuerwerkstatt.

 

Ich freue mich jeden Morgen auf die Kinder und Kollegen, die Arbeit macht mir große Freude.

 

Ansonsten dreht sich bei mir alles um Musik. Ich bin Gitarrist in einer Band und produziere elektronische Musik, die ich an Wochenenden bei Musikevents auflege.

 

David Schoepe

 

Hallo zusammen, mein Name ist David Schoepe. Ich bin 25 Jahre alt, habe einen Sohn und komme aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Waldbröl.

 

Ich habe bereits eine abgeschlossene handwerkliche Ausbildung und studiere zurzeit an der Universität in Siegen „Soziale Arbeit“.  Die Abenteuerwerkstatt habe ich im Winter 2015 durch ein Praktikum kennen und schätzen gelernt und arbeite seit April 2016 in den sozialen Gruppen mit.

 

In meiner Freizeit bewege ich mich am liebsten an der frischen Luft, fahre Kanu und leite seit 5 Jahren ehrenamtlich eine Gruppe im CVJM- Denklingen, mit der ich alle 2 Jahre nach Schweden zur Kanufreizeit fahre.

 

In der Abenteuerwerkstatt möchte ich weitere Erfahrungen sammeln, aber auch meine bisher gesammelten Erfahrungen einbringen.

 

 

Wenzel Boers


Praktikant

 

Hallo, mein Name ist Wenzel Boers. Ich bin 24 Jahre alt und wohne seit kurzem wieder bei meinen Eltern in Nümbrecht. Die letzten drei Jahre habe ich in den Niederlanden Soziale Arbeit studiert. Seit Februar 2017 habe ich das Glück, mein Anerkennungsjahr in der Abenteuerwerkstatt machen zu dürfen.

 

Meine Schulzeit verbrachte ich auf der Waldorfschule in Vollmerhausen, mein Fachabitur habe ich auf dem Berufskolleg in Köln absolviert. Auf beiden Schulen habe ich durch verschiedene Praktika erste Erfahrungen mit behinderten Menschen sowie mit Kleinkindern gesammelt. Ein weiteres Praktikum in einer erlebnispädagogischen Jugendhilfeeinrichtung besiegelte meinen Entschluss, Soziale Arbeit zu studieren.

 

In diesem Jahr werde ich das Team der Abenteuerwerkstatt in ihrer Arbeit in den sozialen Gruppen sowie in dem tagesgruppenanalogen Projekt „AiD – Ankommen in Deutschland“ unterstützen. Außerdem werde ich in den reitpädagogischen Gruppenangeboten und gegebenenfalls auch in der Familienhilfe mitarbeiten.

Ich freue mich sehr darauf, Sie persönlich kennen zu lernen!