Erfolgreiche Eröffnung der Ausstellung "LebensKoffer" im Wiehler Jugendamt

Wir freuen uns über die Eröffnung unserer ersten Ausstellung!

 

Ganz besonderer Dank gilt den Familien, Kindern und Jugendlichen, die, mit ihrem Engagement, mit viel Liebe zum Detail und dem Interesse sich mit ihren ganz persönlichen Vorstellungen vom Leben und ihren Träumen zu beschäftigen, diese Ausstellung überhaupt erst möglich gemacht haben.

 

Großer Dank geht auch an Frau Dürselen und dem Jugendamt in Wiehl, für die gute Zusammenarbeit und die Bereitstellung ihrer tollen Räumlichkeiten für diese Ausstellung.

 

 

Artikel "Elf Koffer für elf Lebenspläne" erschienen in der Oberbergischen Volkszeitung am 26. Januar 2015, von der Autorin, Frau Birgit Kowalski, und dem Fotografen, Herrn Leif Schmittgen.


Die Ausstellung „LebensKoffer“ möchte den Familien, mit denen wir zusammen arbeiten, die Möglichkeit geben, sich auf kreative Weise mit Ihren ganz persönlichen Vorstellungen und Wünschen vom Leben auseinander zu setzen. Die teilnehmenden Familien entscheiden hierbei für sich, ob der „LebensKoffer“ von bevorstehenden Herausforderungen oder schon gemeisterten Hürden erzählt.  

* Welche Träume haben wir als Familie?
* Welche Träume hat jeder Einzelne von uns?
* Was ist uns im Leben wichtig?
* und viele weitere Fragen…

Auf all diese Fragen haben unsere Familien eine Antwort gefunden. Ihre Antworten sind verpackt in ihrem „LebensKoffer“.


Anika Müller
Abenteuerwerkstatt e.V.

 

 

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Sommerfest / Einweihung Jugend- und Familienzentrum 13.09.2014

Oberbergische Volkszeitung


http://www.rundschau-online.de/oberberg/abenteuerwerkstatt-mit-allen-sinnen-erleben,15185498,28419916.html

 

Artikel "Mit allen Sinnen erleben, erschienen in der Oberbergischen Volkszeitung am 16. September 2014, von der Autorin, Frau Birgit Kowalski, und dem Fotografen, Herrn Leif Schmittgen.

 

Oberberg Aktuell

 

http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&tx_ttnews[tt_news]=160896&cHash=969546746b

 

Artikel "Auf zu neuen Ufern", erschienen bei Oberberg Aktuell am 13. September 2014, von der Autorin und Fotografin Jessica Schöler.

 

Anzeigen Echo

 

http://www.anzeigen-echo.de/rag-oae/docs/962174/gummersbach

 

 Artikel "Neuer Erlebnisparcours", erschienen im Anzeigen Echo am 15. September 2014, von der Autorin und Fotografin Renate Gosiewski.

 

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Erlebnispädagogik in Dänemark

Chaplin lehrte Schüler Grenzen und Zusammenarbeit

 

Schüler des Berufskollegs für Sozial- und Gesundheitswesen testeten Freitag ihre eigenen Grenzen auf dem „Chaplin-Walk“, fünf Meter über der Erde

 

Silkeborg. Was können Schüler der Schule für Sozial- und Gesundheitswesen von dem legendären Stummfilmschauspieler Charlie Chaplin lernen?

Vielleicht unmittelbar nicht so viel. Aber faktisch dann eben doch.

Freitag besuchten 15  Schüler des Grundbildungsjahres Pädagogik den deutschen Kletterlehrer Axel Winkler, der die Jugendlichen in den Silkeborger Bäumen mit Chaplin etwas lehrte: probiere dich selbst aus.

 

Finde eigene Grenzen

 

Immer zu zweit gingen die Schüler fünf Meter über der Erde, und imitierten dabei unfreiwillig Chaplins charakteristischen Gang, damit sie auf den Seilen blieben. Dies war für die Schüler eine gute Möglichkeit, ihre Kräfte auszuprobieren und sich der Herausforderung zu stellen. Hier lernten die Schüler, ihre eigenen Grenzen zu finden. Für die Einen war es, die Leiter in die Höhe zu besteigen, für die Anderen sich erst (Anmerkung: der Kletterstation) zu nähern, um dann auf dem Seil zu stehen und darauf zu tanzen. Das Wie war dabei gar nicht so wichtig, sondern die individuellen Grenzen dabei zu finden. Die Einen lernen dies von selbst, die anderen schauen erst zu, und lernen dann von den Anderen, sagt Axel Winkler, der sich seit zwanzig Jahren mit Erlebnsipädagogik und Klettern beschäftigt.

 

Man braucht sich gegenseitig

 

Da war genug Herausforderung für die Schüler, die ihre Ausbildung am 29. Juli begonnen haben. Auch Lehrerin Inge Hübertz sagte, dass die Jugendlichen eine Menge Erfahrungen durch die Chaplin-Herausforderung machen können. So können sie ihre Grenzen testen, brauch es doch ein hohes Maß an Zusammenarbeit. Die Schüler merken ganz konkret, dass man einander braucht. Ganz konkret zum gegenseitigen halten, aber auch durch die anderen, die von der Erde aus die Kletterer sichern, damit sie nicht fallen.

Dies schafft einen guten Zusammenhalt, da die Schüler sehen, dass man sich gegenseitig braucht, und darauf auch für die Ausbildung aufbauen kann, und auch generell für das Leben, sagt Inge Hübertz, die Axel Winkler von Köln in den Silkeborger Wald geholt hat.

 

(Gekürtze Übersetzung A. Winkler)

 


Dänsicher Zeitungsartikel - Erlebnispädagogik auf Dänisch